Dr. Stephan Langhoff, geboren 1949, Tai-Chi-Ausbildung-Deutschland, Qigong-Ausbildung-Deutschland

Qigong und Tai Chi (Taijiquan) meistern in Deutschland

 

 ✔️  WILLKOMMEN BEI UNSERER "COMMUNITY MIT WEITBLICK"

Verbände und Lehrende sind oft verstrickt in Heilslehren, Lobbyismus und Kommerz

Anstatt falsche Lehren zu korrigieren werden Forschungen ignoriert und Fakten kleingeredet

Zudem ist ihr traditioneller Moralkodex unvereinbar mit Güte-Standards westlicher Erwachsenenbildung

Meine Alternative schafft ein Korrektiv für Fehlentwicklungen wie Fundamentalismus, Tabuisierung und Ignoranz

Mein Markenkern sind ideologie-freie Qualitätsstandards, Fakten-Treue, Unabhängigkeit sowie innere Weiterentwicklung

 

Jeder kann das großartige Potenzial des Tai Chi und Qigong nutzen - für sich und andere !

Neuer Blogpost: Tuishou (Push Hands) Deutschland

Dieser Pushhands-Artikel beleuchtet die ganze Bandbreite des "Händeschiebens (Tuishou)" aus ideologie-freier Sicht, denn der Autor, Dr. Stephan Langhoff, ist keiner chinesischen Dynastie zu Loyalität und Gehorsam verpflichtet. Hier beschreibt der DTB-Ausbilder die wichtige Tuishou-Thematik in Forschung, Unterricht und Lehre. Sein Artikel ist in 10 Kapitel gegliedert und beinhaltet auch zwei Exkurse. Dr. Langhoff ist international bekannt und als Experte auf seinen Fachgebieten einschlägig ausgewiesen. Dazu gehört ein ganzes Spektrum an Tuishou-Routinen. Eines seiner Verdienste ist der Faktencheck und die De-Mystifizerung der "Qi-Energie". Vielen seiner Schüler im In- und Ausland gilt die Methodik als eine Art Königsweg zum Lernen ohne Ballast.

 

Tuishou: Push-Hands-Treffen in der DTB-Bundesvereinigung

 Das gestiegene Interesse an Tuishou-Partnerübungen hat auch zu vermehrtem Bedarf an seriöser Aufklärung geführt. Grund genug einmal einen "Blick über den Tellerrand" zu werfen und sich dabei auch mit dem zu befassen, das von "interessierter Seite" gern geflissentlich übersehen wird. Der Autor dieses Berichts ist Dr. Langhoff. Er ist Geschäftsführer des DTB-Dachverbandes und einer der höchsten Ausbilder. Der Dan-Träger unterrichtet Push Hands in Hamburg und im Block-Unterricht auf deutschland-weiten Treffen. Er hat 50 Jahre Erfahrung mit östlichen Künsten und beschreibt hier das Push-Hands (chines. Tuishou) in Forschung, Unterricht und Lehre.

Push-Hands - Fragen und Antworten

Doppelgewichtigkeit

Multimedia-Dossiers

 

Quellen-Studium / Video-Analysen

Politische Korrektheit und Kult

Werbe-Slogans

Werbe-Slogans der Taiji-Qigong-Szene sollen die jeweiligen Vorzüge einer Schule griffig-prägnant beschreiben; oft  bilden sie die erste Brücke zu einem Anbieter. Besonders Laien sind mit bombastischen Versprechungen, die gar nicht stimmen können, leicht zu beeindrucken. Ich bin ein Freund guter Beschreibungen von Alleinstellungsmerkmalen - aber ich fühle mich dem Fakten-Check verpflichtet, während ein Großteil anderer Institutionen verantwortungslos "gefühlte Wahrheiten" zum besten gibt. Ich als Experte erkenne dort die Marketing-Devise: "Der Wurm soll dem Fisch schmecken - und nicht dem Angler".

 

Tuishou: Internationale Push-Hands-Treffen des DTB-Dachverbandes

Mit dem Tuishou-Thema sind wir mittendrin im Herz des Tai Chi Chuan - und auch des Qigong. Denn bei den "Schiebenden Händen" geht es im Endeffekt um "Innere Kraft" - und damit um den Einsatz der "Qi-Energie (Fajin)". Anders als bei mir wird diese Sparte in der Tuishou-Szene üblicherweise in einem Klima von Magie, Ehrfurcht und Verheißung behandelt.

Das weiterhin große Interesse an Taijiquan-Partnerübungen hat auch zu vermehrtem Bedarf an seriöser Aufklärung geführt - Infotainment, Dogma, Pathos und Spektakel sind ja nicht jedermanns Sache. Ich freue mich daher über jede Frage zu dieser spannenden Thematik und beantworte sie gern aus dem Blickwinkel meiner Methodik des "Richtig Lernens und Lehrens".

Zum Lehrinhalt der von mir geleiteten Block-Module der Lehrerausbildung im DTB-Dachverband gehören auch die Taijquan-Partnerübungen inclusive der Prinzipien, auf denen sie beruhen. Meine "Push-Hands-Treffen" unterscheiden sich jedoch ganz grundlegend von anderen Events dieser Art: Sie lehren richtig verstandene "Innere Kampfkunst" jenseits von Kult-Vorstellungen und Hypes. Damit basiert mein Tuishou auf dem Alltags-Transfer; das bedeutet, daß das Umgehen mit dem Fajin-Krafteinsatz stets abzielt in die konkrete und unmittelbare Übertragbarkeit in den beruflichen und privaten Alltag.

Entsprechend lautet ein immer wiederkehrendes anerkennendes Lob aus der Community: Beim DTB-Dachverband wird vieles im Detail erklärt und erörtert, was man bei anderen Vereinigungen so garnicht sagen darf, weil es nicht "ins Bild paßt". Und da ist etwas dran, denn die DTB-Bundesvereinigung setzt dem gängigen Guru-Kult und der einschränkenden "politischen Korrektheit" höchst erfolgreich sein Korrektiv entgegen, das ohne solche "blinden Flecke" auskommt.  Der DTB ist geprägt von einer "Community mit Weitblick". Durch die Allianz mehrerer namhafter Organisationen ist sie gerade in letzter Zeit erheblich gewachsen und hat ihre Arbeit auf zusätzliche Sektionen ausweiten können.

Push Hands (Tuishou) in der "Szene"

Bei Internet-Recherchen kann jeder ohne viel Aufwand erkennen, daß die Schlagwörter "Tuishou" bzw. "Push-Hands" einen "Kult-Status" genießen. Das bedeutet, sie werden typischgerweise dominiert von Anhängern des längst überholten und widerlegten "Wudang-Shaolin-Mantras". Dazu gehören in erster Linie loyal ergebene Angehörige von Heilslehren und rührige Vertreter von Lobby-Organisationen. "Mobrule-Spin" und "flash-Mob-Videos" gehört zu dem professionell eingesetzten Handwerkszeug dieser Community. Multimedia-Recherche ergibt, daß solche Ideen auch auf ihren Push-Hands-Veranstaltungen weit verbreitet sind.

Durch meine Funktionen und Ämter in mehreren Verbänden und Vereinigungen bin ich mit ihrer Weltsicht weit besser vertraut als viele andere. Sie pflegen einen Kult und empfinden sich als Mitglieder einer auserwählten Gemeinschaft, deren Deutungshoheit sie in gewisser Weise erhaben macht. Gemeinsam ist ihnen die geschönte Sehweise ihrer "gefühlten Fakten" und das Fremdeln mit Faktencheck und weltanschaulicher Neutralität. Ihre quasi-relligiöse, kult-artige Verehrung von Fiktionen kommt in ihrer Gefolgschaft ausgesprochen gut an.

Dagegen setze ich meine Methodik des "Richtig lernen und Lehrens". Meine zahlreichen Tuishou-Artikel haben das Ziel, ernsthaft Interessierte zu einem "Blick über den Tellerrand" zu erheben. An dieser Stelle möchte ich einmal detailliert auf grundlegende - und wie ich finde spannende - Fragestellungen eingehen.

Push Hands (Tuishou): Fragen und Antworten

In der von Esoterik-Folklore geprägten Push-Hands-Community werdem kritische Fragen (und gezieltes Nachfragen) bzgl. der Ideologie und der Fakten oft nicht gern gehört - und schon gar nicht offen beantwortet. Dies höre ich immer wieder von den ernsthaft Praktizierenden, die wie ich gern ohne Scheuklappen forschen und diskutieren wollen. Die rege Nachfrage zeigt den weiterhin großen Bedarf in einer Gemeinschaft, die sich "kein X für ein U" vormachen läßt und die ich gern "Community mit Weitblick" nenne.

Insbesondere Fragen von Laien sind oft "erfrischend direkt" - und zielen bisweilen "in medias res". Für meine Arbeit bilden diese sozusagen "das Salz in der Suppe" - und man lernt, auf "Anfänger-Art" provokant "den Finger in die Wunde zu legen", indem man Frage-Antwort-Muster entwickelt - ganz so wie es Chen Weiming in seinem Buch "Taijiquan-Ta-Wen" vorgemacht hatte.

Wenn doch die Chen-Familie das Tuishou des Taijiquan als "Innere Kampfkunst" entwickelt hat - warum verlieren ausgerechnet Chen-Stilisten gegen Westler?

Ja, in der Tat bildet das Tuishou als bekannteste und wichtigste Taijquan-Partnerübung eine tragende Säule. der ansonsten recht unbekannte Mario Napoli aus New York besiegte Tuishou-Meister der Chen-Dynastie und das sogar in ihrem Heimatort. Sie waren unfähig, seine Härte mit der in den Klassikern geforderte "Sung-Entspannung" zu parieren und es stellt sich die Frage nach der Qualifikation ihrer Lehrmeister. Der Vorfall bestärkt jedoch meine Meinung, daß der Chen-Stil gar kein Taijiquan ist und auch nicht von der Chen-Familie kreiert wurde.

Wenn doch Yang Chengfu durch sein Tuishou unbesiegbar war - warum haben es nicht externe Wushu-Stile es nicht übernommen?

Ja, in der Gefolgschaft des Altmeisters galt zwar seine Tuishou-Kompetenz als überragend, aber über angebliche besiegte Gegner ist nichts bekannt. Auch hatte er ja das Recht, Herausforderungen zu delegieren etwa an Fu Zhongwen. Und wie der Video-Mitschnitt vom "Macao-Fight" zeigt, ist es mit dem "Yang-Family-Push-Hands" ja auch nicht weit her - es reichte gerade mal zu einem "Unentschieden" gegen den "White-Crane-Herausforderer". Und wie der Video-Clip über das Duell Taiji-Meister Wei Lei mit dem Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Xu Xiaodong beweist, hatte Wei Lei gar keine Zeit, seine etwaigen Tuishou-Kenntnisse anzuwenden - nach nur 10 Sekunden lag er besiegt am Boden.

Wenn sich das Tuishou des Taijiquan in der Praxis als so mangelhaft erweist - warum stehen die Hauptvertreter der Taiji-Familien weiterhin so eisern dazu?

Hier mag die Selbstüberschätzung einer der Gründe sein: Wer sein Tuishou ständig nur mit willfährigen und gut-eingespielten Schülern demonstriert, kommt ja ganz gut ohne Realismus aus und etabliert sich schließlich in einem Wolkenkuckucksheim des Wunschdenkens. Zudem haben die Protagonisten der Taiji-Dynastien ja ím Grunde gar keine Wahl und vertrauen auf ihren Guru-Nimbus. Und in der Tat: Ihre Gefolgschaft fühlt sich ja auch ganz wohl mit ihrem "ein bißchen besser träumen". Ich hingegen plädiere bekanntlich für ein Aufwachen - frei nach dem Motto "Wir brauchen niemanden, der uns Krücken verkauft, sondern jemanden, der uns das Gehen lehrt!

Wenn doch

Macao lange Version: https://www.youtube.com/watch?v=2FsZyPjsjTA

chu: https://www.youtube.com/watch?time_continue=291&v=qIy9_VeUcpc

Xu Xiaodong: https://www.youtube.com/watch?v=0XwXaCbfIGw

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 - und ihr Folklore-Narrativ

grundlegend

am Ende des Tages

KK eisern festgehlaten an Narrativ

http://www.yang-chengfu.de/tuishou.html