✔️  Qigong, Tai Chi, Tuishou (Push Hands) meistern in Deutschland

Dr. Stephan Langhoff, geb. 1949, Lehrer-Ausbildung Tai Chi, Qigong, Push Hands: Artikel, DVDs, Block-Module, Treffen, Workshops, Meister

WILLKOMMEN BEI UNSERER "COMMUNITY MIT WEITBLICK"

 

Verbände und Lehrende sind oft verstrickt in Heilslehren, Lobbyismus und Kommerz

Anstatt falsche Lehren zu korrigieren werden Forschungen ignoriert und Fakten kleingeredet

Zudem ist ihr traditioneller Moral-Kodex unvereinbar mit Standards westlicher Erwachsenenbildung

Meine Alternative schafft ein Korrektiv zu Fehlentwicklungen, Fundamentalismus, Tabuisierung und Ignoranz

Mein Markenkern sind ideologie-freie Qualitätsstandards, Fakten-Treue, Unabhängigkeit sowie innere Weiterentwicklung

Jeder kann das großartige Potenzial des Tai Chi und Qigong nutzen !

Innere Kampfkünste und ihre Potenziale

Rund um den Globus betreiben heutzutage Menschen unterschiedlichste Variationen der "Chinese Internal Martial Arts". Dabei verbinden sich Kampfkunst, Kampfsport und Gesundheitssport auf eine inspirierend-schöpferische Art. Ihre ausgeklügelten "Internals" begeistern zu Recht. Zu diesen "inneren Werten" zählen die zugrunde liegende Yin-Yang-Theorie, der philosophisch-kulturelle Hintergrund und die detailreiche Raffinesse, die sich in der praktischen Partner-Anwendung manifestiert.

Folge 1: Push-Hands-Potenziale nutzen

Tuishou-Partnerübungen: Pushhands, Übungen, Treffen, Ausbildung DeutschlandZum Geleit: Viele Menschen sind fasziniert von Partner-Übungen innerer Kampfkünste Chinas ("Neijia") allgemein und "Tuishou" im besonderen. Diese klassische Kampf-Formalisierung wird international als "Push Hands" bezeichnet. Synonyme sind u. a. "Schiebende Hände", "Klebende Hände", "Schlagende Hände", "Fühlende Hände" und "Zerstreuende Hände". Die Thematik erweist sich als vielschichtig verwobener Komplex, der inhaltlich-historisch in unauflöslichem Zusammenhang mit anderen Wushu-Disziplinen steht. Doch für diese Erkenntnis bieten die vereinfachenden Szene-Narrative keinerlei Spielraum. Sie "erklären" die Zweier-Übungen kategorisch im Schmalspur-Kontext von Taijiquan und Innerer Kampfkunst. Mit ihren "gefühlten Fakten" sind sie gefangen in romantisierender Esoterik-Ideologie - und fehlender Fakten-Check tut ein übriges. Dieses "Pushhands-Syndrom" begrenzt von vornherein die Möglichkeiten.

Hingegen läßt Dr. Langhoffs Artikel alles in neuem Lichte erscheinen: Professionell stellt der DTB-Ausbilder Push Hands in realistische übergreifende Kontexte, die dem Ernsthaften die innewohnenden Potenziale eröffnen können. Bereits seit dem Jahre 2000 leitet Langhoff Fach-Fortbildungen mit Push-Hands-Treffen in der Region Hannover (bislang über 80 Events) s. Veranstaltungen / Treffen und Event-Chronik Internationale Push-Hands-Treffen (Region Hannover). Zur Vor- und Nachbereitung dienen kostenlose Push-Hands-Online-Kurse.

Überblick: Push-Hands-Potenziale

Artikel Dr. Langhoff: DTB-Events: 80 Push-Hands-Treffen Region HannoverAutor Dr. Langhoff: Ich stelle die Push-Hands-Thematik auch für Laien verständlich dar. Allerdings ist die Sparte so multi-dimensional, daß "simplifizierende Szene-Spins" für ein tiefergehendes Verständnis ungeeignet sind - mehr noch: Wer auf solche "Schmalspur-Narrative" vertraut, mündet in eine Sackgasse! Für das volle Potenzial eignet sich mein Korrektiv weitaus besser. 

Der Ausgangspunkt: Eine übergreifende Gemeinsamkeit besteht lediglich im Ausgangspunkt: Tuishou ist integraler Bestandteil der Inneren Kampfkunst Taijiquan und die zugrunde liegenden Prinzipien werden zu recht von vielen Praktizierenden als traditionelle Richtschnur hoch geschätzt.

Meine Kritik: Die "Wudang-Doktrin" ist als Standard-Modell ungeeignet und verhindert Lernfortschritt. Sie ist keine Lösung sondern längst zum Teil des Problems geworden! Sie fordert rigoros und kategorisch: 1. Tuishou gäbe es nur im Taijiquan und 2. Taijiquan sei die einzige innere Kampfkunst *. Doch ein solcher "Kaper-Versuch" ist absurd, denn es ist doch eine Binsen-Weisheit, daß man entsprechende "Internals" auch in anderen Kampfkünsten findet - bis hin zum Aikido, Judo, Jujutsu und Wado-Karate.

Mein Punkt: Innere Kampfkunst ist keineswegs auf Taijiquan beschränkt *. Dies bedeutet: Push Hands ist weit mehr als ein "Taiji-zu-Zweit" und die Bezeichnung "Taiji-Prinzipien" suggeriert eine nicht vorhandene Exklusivität. Push Hands ist keineswegs ein einzigartiges "Taiji-Tafelsilber".

Mein Rat: Bleiben Sie stets kritisch und informiert. Schauen Sie voraus und verstehen Sie mehr als andere - besonders wenn Sie Push Hands unterrichten. Seien Sie nicht Teil des Problems sondern der Lösung! 

Intro: Push-Hands-Syndrom und DTB-Korrektiv

Das wachsende Unbehagen in weiten Teilen der "Push-Hands-Szene" führt zu immer mehr Ratlosigkeit, Frust und Irritation. Push-Hands-Adepten bekommen auf ihre Fragen unterschiedlichste Antworten - je nachdem, an wen sie sich wenden. Auch ist die Abbrecher-Quote hoch und selbst diejenigen, die weitermachen, können die möglichen Potentiale oft nicht ausschöpfen. Für diesen mißlichen Sachverhalt hat Dr. Langhoff den Terminus "Push-Hands-Syndrom" geprägt und als Alternative ein ambitioniertes Korrektiv entwickelt, welches vom DTB-Dachverband für Aus- und Fortbildung übernommen wurde.

Die engen Szene-Sehweisen "erklären" Tuishou lediglich im reduzierten Kontext von Taijiquan und "Innerer Kampfkunst", die allen anderen Stilen überlegen sei. Push Hands wird reklamiert als exklusive einzigartige "Taijiquan-DNA" mit dem Nimbus von Unbesiegbarkeit. Doch diese beanspruchte Deutungshoheit sagt mehr über das Wunschdenken der Urheber und ihrer Anhänger aus als über die Sache selbst.

Teile der Szene sind längst mutiert zu romantischen Spielwiesen und Erlebniswelten. Beflügelt von oberflächlich-verkürzenden Online-Botschaften sozialer Netzwerke gewinnen vereinfachende Slogans und geistlose Phrasen an Einfluß. Sachlichkeit und Expertise geraten ins Hintertreffen und werden immer weniger geschätzt. Die Folge dieses Trends: Die Transparenz leidet und der "Guru-Kult" nimmt zu. Schlagworte wie "Spielen", "Begegnen", "Fühlen", "Dialog" etc haben in Teilen der Community Kultstatus erlangt. Doch solche Parolen kreieren nur eine weitere Spielart des New-Age-Mottos "Push Hands is what I want it to be".

  0. Push-Hands-Potenziale vollständiger nutzen

Ich erläutere in diesem Artikel Hintergründe dieser Entwicklung und habe dafür den Begriff "Push-Hands-Syndrom" geprägt. Mein Korrektiv stellt dem quasi-religiösen Szene-Ansatz des "GLAUBEN-MÜSSENS" meine Methodik des "WISSEN-WOLLENS" entgegen. Zudem informiere ich über meinen Werdegang und die von mir geleiteten Lehrer-Ausbildungen des DTB-Dachverbandes. Dessen Bildungszentrale ist das Tai Chi Zentrum Hamburg ev. Die gemeinnützige Schule ist seit 1989 bekannt als "Ihr Partner für Fitness aus dem Reich der Mitte" und trägt seit 1992 das Prüfsiegel des Weiterbildung Hamburg ev.. Das Programm der nächsten Veranstaltung folgt auf der DTB-Homepage (s. a. "Mastering Push Hands"). S. auch das Update hier: Push Hands.

 0.1. Größere Zusammenhänge ...

TUISHOU-INFO: Dr. Langhoff´s Push-Hands-EssayLiebe Leser! Vielleicht können auch Sie auf Ihrem Weg von meinem 50-jährigen Werdegang in östlicher innerer Kampfkunst profitieren und Anregungen für ihr persönliches Weiterkommen mitnehmen. Diese ausgeklügelten östlichen Übe-Systeme verbinden Körper und Geist auf eine ganzheitliche Weise, wie es sich wohl jeder wünscht. Aber erst nach und nach eröffnen sie sich dem Praktizierenden.

Ganz im Sinne von Sunzis Strategie-Buch "Kunst des Krieges" nutzen die Künste neben Solo-Formen (um sich selbst zu erkennen) auch Partner-Formen (um den anderen zu erkennen). Letztere sind im Wortsinne "anfaßbarer" und gerade für Anfänger "konkreter".

Push Hands ist ja eine "Begegnung der besonderen Art", bei der man sein größtes Organ einsetzt - die Haut. Für mich bergen diese Partner-Drills in ihrer Interaktion mit dem Gegenüber ein umfassendes Repertoire für "Resilienz mit Alltags-Transfer". Dieser wiederum schafft einen direkten praktischen Zugang zur Yin-Yang-Philosophie und zu den "Prinzipien Innerer Kampfkunst (internal martial arts essentials)".

Tuishou erweist sich schon deswegen als komplexe Thematik - und es kommt hinzu: Sie steht inhaltlich-historisch in engem Zusammenhang mit Nachbar-Disziplinen. Erst in diesem größeren Kontext läßt sich die vielgestaltige Systematik angemessen beschreiben, verstehen und nutzen.

 0.2. Irrwege erkennen ...

Enge "Szene-Mantras" wie die folgenden Beispiele beruhen auf längst widerlegten Dogmen. Und sie werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahr!

1. Tuishou / Push Hands gäbe es nur im Taijiquan *. Nein - zahlreiche weitere Kampf-Stile nutzen Partner-Training nach gleichen Prinzipien.

2. Taijiquan sei die einzige "Innere Kampfkunst" *. Nein - in Asien existieren viele Überlieferungen mit gleichen "Internals".

3. "Innere Kampfkunst" habe sich erst im Chen-Stil-Taijiquan entwickelt. Nein - die "Internals" sind Allgemeingut hochentwickelter Kampf-Stile.

4. Der Chen-Stil sei das "originale Taijiquan". Nein - es handelte sich um eine Auswahl weit verbreiteter Techniken.

5. Tuishou und Taijiquan hätten sich über die Zeit vollständig erhalten. Nein - es ist viel Wissen verloren gegangen. Woanders Erhaltenes gilt es zu integrieren.

6. Die "Taiji-Prinzipien" wären in den Überlieferungen klar formuliert. Nein - die klassischen Schriften sind lückenhaft, vage und mehrdeutig.

7. Diese Prinzipien hätten sich rein erhalten. Nein - Vermischungen im Laufe der Zeit sind die Regel.

8. Es gäbe "äußere Kampfkünste". Nein - nicht einmal ein "Wiki-Eintrag" existiert (!).

9. Tuishou und sein "Qi" der Kampfkunst des höchsten Prinzips" sei anderen Stilen überlegen und mache unbesiegbar. Nein - obige Argumente sprechen dagegen.

 0.3. Autor Dr. Langhoff ...

Dr. Stephan Langhoff (geb. 1949) ist DTB-Ausbilder und Leiter des Tai Chi Zentrum Hamburg ev. Er befaßt sich seit über 50 Jahren mit östlichen Künsten. Zu seiner wissenschaftlich-objektiven Arbeitsweise gehört der "Blick über den Tellerrand" - der promovierte Philologe vergleicht ihn gern mit dem "Hubble-Teleskop" oder dem "Rosetta-Stein". Langhoffs ganzheitliche Methodik ist hilfreich gerade in der heutigen Zeit mit ihren Trends zu Infotainment. Oberflächlichkeit und Fake-News.

Bereits seit dem Jahre 2000 veranstaltet Dr. Langhoff international nachgefragten Block-Unterricht mit Push-Hands-Treffen in der Region Hannover (bislang über 80). Die Events finden statt unter DTB-Ägide und werden organisiert von der Hamburger DTB-Schule. Die Module sind 1n 12 Bundesländern als staatlich anerkannter Bildungsurlaub genehmigt und ausgezeichnet mit dem Prüfsiegel des "Weiterbildung Hamburg ev". Die Pushhands-Sportangebote gliedern sich in diverse Zielgruppen-Programme. Sie wurden von zahlreichen Institutionen in ganz Deutschland übernommen.

 1. Das "Push-Hands-Syndrom", mein Korrektiv, mein Werdegang und meine Ausbildungen

Das Push Hands hat zahlreiche Stile und Unterstile. Einen internationalen Verband, in dem Meister, Schulen, Lehrer und Schüler aller Stilrichtungen übergreifend organisiert sind, gibt es nicht. In Deutschland gilt vielen der DTB ev mit den einheitlichen Standards seiner "Hamburger Lehrerschmiede" als "Push-Hands-Verband", der sich prägnant abhebt vom Szene-Flickenteppich.

Das "Push-Hands-Syndrom" betrifft hauptsächlich das "Taijiquan (Kampfkunst des höchsten Prinzips)". Zentrale Narrative chinesischer Taiji-Meister sind leicht widerlegbar, lückenhaft und irreführend. Beunruhigender noch : Sie sind "quasi-religiöse Heilsversprechen".

Hingegen basiert mein Ansatz auf Werten westlicher Erwachsenenbildung, Ideologie-Freiheit und Faktencheck. Dies unterscheidet mich von den traditionellen Denkweisen meiner chinesischen Lehrmeister und vieler meiner Kollegen. Mit Albert Einstein könnte man konstatieren: "Der Horizont mancher Menschen gleicht einem Kreis mit dem Radius NULL - und das nennen sie dann STANDPUNKT"!

Mein Korrektiv bietet vielen Menschen seit langem eine gangbare Alternative und weist eine Fülle von Besonderheiten auf, die man woanders so nicht findet. 

Mein Werdegang beinhaltet Partnerübungen des Tai Chi, des Wado-Ryu-Karates und seiner Ur-Form Shindo Yoshin Ryu Jujutsu. Darin sind die "Chinese Martial Arts Internals" m. E. klarer überliefert, vollständiger erhalten und besser erklärbar als im Tuishou.

Für die Suche nach Lehrern und Schulen empfehle ich die Block-Module der "Hamburger Lehrerschmiede" unter meiner Leitung. Wer sich von mir zum Lehrer ausbilden lassen möchte, ist bei meiner Schule in mehrfacher Hinsicht an der richtigen Adresse!

 1.1. Das "Push-Hands-Syndrom"

Der Push-Hands-Thematik haftete historisch-kulturell bedingt seit jeher ein mystisch-okkulter Nimbus von Heils-Versprechen an. Bis heute gilt Tuishou chinesischen Taiji-Meistern traditionell als "Königsweg zur Unbesiegbarkeit" und als Lackmus-Test für "Innere Qi-Kraft".

Symptomatisch sind fragwürdige Shows und aufsehen erregende Schlagzeilen:Taiji-Meister werden der Täuschung überführt, werden von MMA-Fightern mühelos besiegt - oder erhalten für "Wrestling" hohe internationale Auszeichnungen, ohne die überlieferten Tai-Chi-Prinzipien zu beachten. Dennoch folgen ihnen viele ihrer deutschen Schüler - gezwungenermaßen, aus freien Stücken oder schlicht aus Mangel an Wissen.

Gängige "Szene-Gewißheiten" gehören ins Reich der Fabel. Unrealistische Methodik verhindert Lernerfolg und Kern- Prinzipien werden nicht verstanden. Unterm Strich ist vieles weitgehend nutzlos und kann sogar gefährlich sein. Zudem herrschen Kommerz und Okkultismus bis hin zur Quasi-Religiosität. Auch ist ein Großteil des ursprünglichen Wissens verloren gegangen.

 1.2. Mein Korrektiv

Tuishou-Partnerübungen: Pushhands, Übungen, Treffen, Ausbildung DeutschlandIch bin keinem chinesischen Push-Hands-Meister zur Loyalität verpflichtet. Mein Standpunkt: Erst gereinigt von Defiziten und Wunschdenken entfalten die Pushhands-Drills ihr eigentliches Potenzial. Richtig vermittelt und regelmäßig betrieben bieten sie modernen Menschen ein inspirierendes Repertoire an Erfolgs-Strategien, die helfen können, das Leben besser zu meistern. Gefördert werden u. a. Resilienz, Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Lebensqualität.

Push Hands / Tuishou und Innere Haltung: Willenskraft, Kampfgeist, ResilienzPush Hands ist "Resilienz-Training par Exellence" - es geht ja darum, eine aussichtslos erscheinende Lage zu wenden und zum eigenen Vorteil zu nutzen. Und wer wollte das nicht können? Leider sind etliche meiner Kollegen auf der Suche nach einer Art von "Qi-Superkraft" und "Qi-Meistern" in eine Sackgasse geraten. Sie suchen verlorene Schlüssel unter der Laterne - wo es heller ist ... .

Während ich innerlich stärker und unabhängiger geworden bin, bleiben sie befangen in ihren Trugschlüssen. Sie erheben die "Klebenden Hände" zur Metapher und haften selbst dort, wo sie besser loslassen sollten.

 1.3. Meine Ausbildungen

Push-Hands-Ausbildung mit DTB-Ausbilder Dr. Stephan Langhoff Ich habe seit 2000 bereits über 80 Veranstaltungen mit integrierten "Push-Hands-Treffen" in der Region Hannover durchgeführt. Zu den Besonderheiten zählen u. a. Block-Module und Bildungs-Urlaub. Oberste Lernziele sind Innere Balance, Unabhängigkeit und Willenskraft (Resilienz). Zum Lehrstoff gehören in der Grundstufe die Forderungen "Haften-Verbinden" und "Kleben-Folgen".

Aufbauend kommt neben "Hören (Ting)" der Hauptpunkt "Voll und Leer unterscheiden" hinzu. In der nächsten Stufe werden die "vier Energien" gelehrt (horizontal-vertikal und einhändig-zweihändig). Später beim "Dalü (Großes Ziehen)" kommen weitere "vier Energien" sowie Schritt-Folgen in wechselnde Richtungen hinzu.

Mein Unterricht beinhaltet auch aufschlußreiche Zusammenhänge wie die "Seidenweber-Übungen (Chansi-Gong)", die "Stehende Säule (Zhan Zhuang)" und das "Taiji-Prinzip (Yin-Yang). Weitere Lehrinhalte sind SUNG-Entspannung (körperlich-geistig-seelisches Loslassen), die "Doppelgewichtigkeit (double-weightedness)", das "Fajin (Qi-Anwendung)" und das Löschen von Kerzenflammen (s. Fajin-Ausbildung).

 1.4. Mein Werdegang

Push-Hands-Prinzipien: Nachgiebigkeit, Haften, Kleben, FolgenAb 1969 erlernte ich im Wado-Ryu-Karate über die Jahrzehnte immer mehr Partner-Übungen "der weichen Art", wie ich sie dann auch im Tai Chi bzw. Push Hands wiedererkannte. Dieses Déjà-Vu war für mich keine Überraschung, denn "Wa" bedeutet "weich, harmonisch" und der Wado-Gründer, Hironori Otsuka, war ein Meister des Shindo Yoshin Ryu Jujutsu (SYRJ). Dessen Prinzipien stammen aus China. Teruo Kono war über 30 Jahre lang mein Lehrer und lernte direkt von Otsuka. Später war ich auch Schüler von Toby Threadgill, dem Leiter des SYRJ-Weltverbands Yoshin-Kai. Er leitete für den DTB ein internationales Seminar in Hamburg.

Über die Jahre baute ich auch Kontakte zu chinesischen Push-Hands-Meistern auf. Ich wurde u. a. von Fu Zhongwen, Fu Shengyuan, Yang Zhenduo und Zhang Youquan persönlich unterrichtet. Diese sind weltweit bekannt und als Tuishou-Autoritäten einschlägig ausgewiesen. Ich lud sie auch für Seminare nach Hamburg ein, auf denen sie meinen Schülern ihre Standpunkte in Theorie und Praxis darlegen konnten. Doch ich erkannte bald, daß ihre Traditionen objektiver Wissenschaft nicht entsprachen.

 2. Das Tai Chi Zentrum Hamburg - das bundesweite DTB-Bildungsinstitut

Hinweis: Termin-Kalender, Veranstaltungsorte und Zahl der freien Plätze auf der DTB-Homepage.

Unsere Einrichtung ist eine Schule ohne "mythisch-magischen Spin" und ohne überholte traditionelle Ansätze -  "tradionell" ist ja keineswegs ein Garant für Ausgereiftheit.

Die Schule steht auch international hoch im Kurs als "Hamburger Modell". Ein Grund ist die übergreifende Methodik und der Verzicht auf die allseits verbreiteten "Chi-Welten" bei den Sportangeboten. Diese sind in den chinesischen Taiji-Familien-Dynastien tief verwurzelt (traditionelle Sehweise der Wudang-Shaolin-Doktrin"). Sie unterstellen kategorisch, es gäbe eine Zweiteilung in "Innere Schulen" und "Äußere Schulen" (s. Meister Tai Chi Qigong). Doch solche Folklore führt in Sackgassen - eine Ausschöpfung aller Potenziale ist nicht möglich.

Erste Begegnungen mit solchen "Soft Loops" hatte ich bereits 1969 über das Wado-Ryu-Karate, welches auf dem Jujutsu gründet. Das Szene-Mantra, Tuishou existiere nur in der "einzigartigen inneren Kampfkunst Taijiquan" ist also falsch und wird auch durch gebetsmühlen-artige Wiederholung nicht wahr.

Ich hatte mich schon früh von solchen schwärmerisch-romantischen "Spins" abgewandt und geworben für "einen Blick über den Tellerrand". Damals wie heute schlägt mein Herz für objektive Wissenschaft und Werte westlicher Erwachsenenbildung.

Dies prägt auch unsere Zielgruppen und weite Teile meiner Schülerschaft - sie bilden eine "Community mit Weitblick".

 2.1. Das Image-Profil unserer Hamburger Schule

Der Markenkern des Zentrums als "Schulungsstätte des DTB-Dachverbandes" und übergreifende seriöse Info-Stelle hat sich im Laufe der 30 Jahre unseres Bestehens durch zunehmend differenziertere Zielgruppen-Angebote immer mehr gefestigt und entwickelt. Das vertrauenswürdige Image unserer Schule ist das wichtigste Instrument, um uns im Wettbewerb abzugrenzen. Das Motto der Sportangebote lautete anfangs "Ihr Partner für Fitness aus dem Reich der Mitte", weil damals Begriffe wie Tai Chi Chuan (Taijiquan), Tuishou (Pushhands) und Qigong noch recht unbekannt waren. Der Baum im gesetzlich geschützten Markenzeichen sollte symbolisieren, daß es uns um Wachstum und Verwurzelung geht. Als später mit Lehrer-Ausbildung ein zusätzlicher Schwerpunkte unserer Tätigkeit entstand, bildeten einheitliche Qualitätsstandards und ihre Überprüfung durch unabhängige Dritte (WB-Prüfsiegel u. a.) eine wichtige Profilierung. Die enge Krankenkassen-Kooperation und die Anerkennung durch die "Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)" führte zu einer regen Nachfrage im Gesundheitssport, weil viele Lehrende mit dem Verfahren für die Anerkennung überfordert waren. Der kostenlose Service umfaßt auch ZPP-Stundenbilder, Kursleiter-Manuale und Teilnehmer-Handouts. Er wird auch von Nicht-Mitgliedern nachgefragt - gibt es einen besseren Beleg für Qualität und Service einer Institution?

 

 2.2. Gründung des Vereins

Ich gründete 1989 mit einigen Gleichgesinnten das "Tai Chi Zentrum Hamburg" . In der Gründungsversammlung im "Sasel-Haus" im Norden Hamburgs fand die Gründungsversammlung statt. Satzungsziel des Sportvereins war "ganzheitliche Gesundheitsförderung mit chinesischen Übesystemen". Dazu gehörten die Sparten Tai Chi und Qigong und somit auch die Partner-Drills des Tuishou / Pushhands. Wenig später wurde der Sportverein beim Amtsgericht eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

 2.3. Geschäftsführung

Ich wurde mit der Funktion des Geschäftsführers betraut und ich führe dieses herausfordernde Amt bis heute mit viel Freude und Hingabe. Gleich von anfang an stieg die Zahl der Mitglieder stetig an - manche von damals sind übrigens bis heute "an Bord"! Parallel zu diversen Fortbildungen in Didaktik / Pädagogik und Anatomie / Physiologie leitete ich damals schon erste Kurse und betrieb intensiv die Suche nach Kooperationspartnern, um hamburg-weit zu unterrichten. Beide Aufgaben waren von beachtlichen Erfolg gekrönt.

 2.4. Lehrerschmiede 24/7

Die Schule ist durch die Online-Kurse rund um die Uhr geöffnet - dieses "Lernen auf Distanz" ist kostenlos. Für Präsenz-Unterricht treffen wir uns viermal wöchentlich. Wir trainieren Qigong, Pushhands und die Tai-Chi-Solo-Form. Viermal jährlich finden Intensiv-Wochen in der Nordheide (Region Hannover) statt (staatlich anerkannter Bildungsurlaub). Wir trainieren von morgens früh bis abends spät, denn das Pensum jeder Woche (mo-fr) umfaßt 55 Zeitstunden. Auch hier ist Push Hands ein integraler Bestandteil.

 2.5. Mitgliedschaften

Unser Zentrum ist solide integriert und weitläufig vernetzt. Es ist seit 1989 dem DOSB (Dt. Olympischer Sportbund) angeschlossen - über Mitgliedschaft im "Hamburger Sportbund (HSB)" und im VTB-Fachverband ("Verband für Turnen und Freizeit". Seit 1994 trägt sie das begehrte Prüfsiegel des Weiterbildung Hamburg e. V.. Wir tragen diese Auszeichnung bis heute und werden alle drei Jahre überprüft. Die gemeinsame Aktion von Handelskammer, Hochschulen u. a., garantiert einwandfreie Qualität und seriöse Teilnahme-Bedingungen. Seit 1996 ist das Tai Chi Zentrum Hamburg das bundesweit tätige gemeinnützige Bildungsinstitut des Dt. Taichi-Bundes - Dachverband für Taichi und Qigong e. V..

 2.6. Kampfsport-Unterricht

Das Vereinsleben war von anfang an durch Push Hands und Selbstverteidigung geprägt - ein Grund waren meine Kampfsport-Kenntnisse. Viele meiner Schüler wußten diese Angebote als etwas besonderes zu schätzen. Diese Mischung kam besonders gut an bei Sportvereinen, Kampfkunst-Schulen, Fitness-Studios und auch bei den "Leuchtturm-Projekten von Selbsthilfe-Gruppen. Ich hatte ja bereits 1969 Wado-Ryu-Karate trainiert unter Teruo Kono an der Hamburger Universität und ich betreibe es bis heute. Dazu gekommen sind Teilbereiche des Shindo Yoshin Ryu Jujutsu durch Seminare mit Tobin E. Threadgill, dem Vorstand des weltweit agierenden SYR-Verbands.

 2.7. Szene-Ansätze

Die "Szene" mit ihrer "politischen Korrektheit" und ihrer Beliebigkeit lehne ich ab. Dazu gehören Push-Hands-Treffen, Workshops etc. Ihnen setze ich die DTB-Treffen entgegen.

Ich grenze mich ab vom Infotainment mit "spielerischem Miteinander", von Spiel-Formen für "Kunst der Begegnung" und von Deutungen als "Dialog-Formen nonverbaler Kommunikation". Ich distanziere mich auch von "Tai Chi Spielen" oder Inszenierungen der "Spielwiesen-Treffs", die  mancherorts zur Begegnung aufrufen. Namentlich grenze ich mich ab von Daniel Grolle und Nils Klug. Ihre Schulen sind keine DTB-Mitglieder und ihre Angebote sind nicht DTB-anerkannt.

 3. Online-Kurse für Push Hands

Push Hands zuhause trainieren - geht das? Die Antwort ist Ja! Die immer wieder zu hörende Behauptung, man könne die Partner-Drills nicht audiovisuell trainieren, ist falsch. Das zeigen wissenschaftliche Forschungen zum Gesundheitssport und das zeigt auch das positive Langzeit-Feedback zu meinen Videos. Zudem biete ich begleitende Lernkontrolle. Das Üben zuhause birgt zudem immense Vorteile, wenn Didaktik und Aufbau stimmen. Gerade Anfänger können sich so zunächst mit den Standard-Bewegungsschleifen ohne Partner vertraut machen. Meine Pushhands-Online-Kurse sind kostenfrei downloadbar (s. a. "Mastering Push Hands").

Erste Lektionen meiner Online-Mediathek für Push Hands / Tuishou wurden bereits vor vielen Jahren auf Youtube veröffentlicht. Die Lehrinhalte umfassen auch die Bereiche Fajin, Eisenhemd-Qigong,Faszien-Qigong, Resilienz-Training und "Innere Kraft". Zudem integriert meine ganzheitliche Methodik Überlieferungen anderer verwandter Kampfkunst-Disziplinen.

 3.1. Push-Hands-Video Basis

 3.2. Push-Hands-Video Ablauf

 3.3. Push-Hands-Video Kampf

 3.4. Fajin-Video Kerzenlöschen

 0.1. Mentale Kontinuität

Integraler Bestandteil ist für mich die "mitgehende Bewußtheit (mentale Kontinuität). Dazu kommt der "unbeugsame Wille":

Anpassung ist Taktik

Posture Structure Verdrillen Spiralen

Resilienz-Training, Faszien-Training Fajin Atmung Entspannung

 0.2. Wechselspiel der Möglichkeiten

Der spürend-forschende Kontakt ist ja ambivalent - er reflektiert eine Yin-Yang-Einheit: Eine Kombination von "Aufeinander-Treffen (Yang)" und "Miteinander (Yin)". Das bewußte Kontrollieren und Steuern schafft bei Könnern ein dynamisches nicht-enden-wollendes Wechselspiel höchster Perfektion. Dies beinhaltet eine Fülle unterschiedlicher Potenziale - mir drängt sich dabei der Vergleich mit der "Superposition" der Quanten-Mechanik auf.

Mechanische Bewegungen und dynamische Wirkkräfte Mechanik, Kinematik und Dynamik.

 0.3. Klebende Sensorik

Push Hands ist eine "Begegnung der besonderen Art", bei der man sein größtes Organ einsetzt - die Haut. Bei der mitgehend-haftenden Berührung offenbart sich der Partner ungewollt. Man erhält durch "klebende Sensorik" einen stetigen Fluß von Informationen über seinen Zustand und seine Aktivitäten. Zudem werden in der Interaktion auch andere Sinne maßgeblich genutzt. Es wird eine stark erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit angestrebt.

 x. Tai Chi Pushhands - ZPP-Konzept erstellt

Das neue ZPP-Konzept für krankenkassen-geförderte Kurse mit Taichi-Tuishou ist fast abgeschlossen. Es ist ein Angebot an alle modernen Vereine für Gesundheitssport und soll in mehreren Bundesländern starten zum nächsten Quartal. Nach erfolgreichem Probelauf wird es bei der Zentralen Prüfstelle Prävention zur Anerkennung eingereicht. Die Partner-Übungen "Klebende Hände)  dienen dem Resilienz-Training. Sie steigern die Eigenwahrnehmung (Propriozeption) und das Hineinspüren in das Gegenüber. Zugrunde liegt das Yin-Yang-Prinzip mit speziellen Anpassungen an die Übertragbarkeit in den beruflichen und privaten Alltag (Alltags-Transfer). Das Kursleiter-Manual ist die deutsche Übersetzung des englischsprachigen Anleitung "Ten Paired Exercises" von Dr. Stephan Langhoff. Die Stundenbilder enthalten die Basis-Kreise des "Händeschiebens". Dazu gehören auch audiovisuelle Lehrmittel zum Vor- und Nachbereiten der Kurseinheiten.

 5. Hintergründe zum Push Hands

 Ich möchte motivieren für Realismus und Eigenständigkeit. Dabei nutze ich ein dynamisches Wechselspiel von Ziel und Methode. 

Dazu gehören "Soft Skills" für den beruflichen und privaten Alltag. In vielen Situationen ist elastisch-flexible Nachgiebigkeit starrer Härte überlegen. Man vergleicht dieses elegante Wirkprinzip treffend mit der Zähigkeit des Weinstocks. Erkennbar wird dieser faszinierende Mechanismus z. B. an der Biegsamkeit der Weide, des Lotusblatts oder schon  eines Grashalms.

Im Push Hands trainiert man mit wechselnden Kontrahenten Achtsamkeit, Spüren und Kleben sowie essentielle Yin-Yang-Wirkprinzipien. Dazu gehören Weichheit statt Härte und der ununterbrochene Fluß des "Hier und Jetzt".

Mehr dazu: Pushhands / Tuishou.

 

 

Dazu zählt die "Szene" lediglich Taijiquan, Baguazhang, Xingyiquan, Yiquan, Liu He Ba Fa. Mein Ansatz geht weit darüber hinaus und nutzt auch Überlieferungen von historisch-technisch verwandten Kampfkünsten. Denn Pushhands-Prinzipien prägen u. a. auch das japanische Aikido, Judo, Jujutsu. Könnte sich in ihnen nicht so manches erhalten haben, was in China bereits verloren gegangen ist? 

 

Siegen als Kampf gegen sich selbst

In meiner Schule geht es stets um das "Siegen" und die damit einhergehenden Potenziale. Dennoch sind die Drills natürlich von gegenseitigem Respekt geprägt. Die Basis ist eine Kooperation, bei der jeder dem anderen erleichtert, die eigenen Schwachstellen herauszufinden. Es soll nicht der Push-Hands-Partner besiegt werden sondern man kämpft gegen die eigenen "inneren Feinde". So verstehe ich übrigens auch das Reizthema "Innere Kampfkunst". Daher hat für mich das Resilienz-Training und die innere Weiterentwicklung auch einen so hohen Stellenwert..

Diese Push-Hands-Interpretation wird bei anderen Schulen ja häufig verschämt-verlegen heruntergedeutelt, so als wäre es unfair, der Bessere sein zu wollen.

Oft fehlt auch einfach nur das tiefere Verständnis.

 

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Schlechte Noten für Beantwortung von Fragen

Zu den FAQ in der Community zählen Grundsatz-Fragen wie: Wozu dient Pushhands, ist es auf Tai Chi beschränkt, ist es ein Einstieg in Kampfkunst und wie sind Push-Hands-Meister zu beurteilen?

Den übergreifenden Rahmen bilden die Begriffe "Innere Kraft" und "Innere Kampfkunst". Da sie sehr unterschiedlich interpretierbar sind, ist es kein Wunder, daß die Antworten der Taiji-Szene geprägt von Beliebigkeit und "politischer Korrektheit" - sie sind nicht bestimmt von Tatsachen und "Common Sense" sondern hängen davon ab, wen man fragt!

Viele Sehweisen haben eine "weltfremde Eigendynamik" entwickelt.

Und bei der heutigen postfaktischen Info-Flut hat hier jeder die "Qual der Wahl".

Ist Tuishou so einzigartig, weil Taijiquan als einzige innere Kampfkunst gilt?

Jein - Tuishou ist einzigartig, weil es auf den "Chinese Martial Arts Internals" beruht. Doch anders als in der Szene behauptet finden sich diese ja auch in weiteren Kampfkünsten Asiens beispielsweise im Aikido, Judo, Jujutsu und Wado-Karate.

Ist Tuishou auf Taijiquan beschränkt und ist es also ein "Taiji zu zweit"?

Nein! Das Tuishou wird zwar in der Szene betrachtet als die Kampf-Formalisierung allein des Taijiquan, aber das ist falsch, denn solche Techniken und Prinzipien finden sich auch in weiteren Kampfkünsten Asiens.

zum Wushu: Sind Push-Hands-Techniken ein Einstieg in Kampfkunst?

Nein. Eine sachgerechte Einbeziehung der Kampfkunst-Prinzipen fehlt allerorten und Push Hands als "Einstieg in Kampfkunst" anzusehen, ist eine Sackgasse.

Sie ist m .E. ein zu kurz gedachtes Provisorium, das den "Yang-Anteil" verkennt: Den unbeugsamen Willen. Er ist die "Seele innerer Kampfkunst" und er sollte stets im Fokus stehen. Erst seine permanente Wirkkraft entfaltet das eigentliche Potenzial jenseits der Sensorik des wechselseitigen Agierens-Reagierens.

 

 

Eiche Musubi-Dynamik hier Fajin: Tests: Pushen, Bruchtests

Push-Hands-Verband

Der Titel "Push-Hands-Meister (Tuishou-Meister)" bezeichnet eine traditionelle Graduierung von Stufen der Meisterschaft. Offenbar spielt es dabei keine Rolle, ob man auf Turnieren gesiegt hat und ob man zu Duellen herausgefordert wurde. In den Familien der Taiji-Dynastien wird man sozusagen "mit dem Meister-Titel auf der Stirn hineingeboren". Es ist unklar, ob es gemeinsame Absprachen oder abgestimmtes Vorgehen gibt.