Dr. Stephan Langhoff, geboren 1949, Tai-Chi-Ausbildung-Deutschland, Qigong-Ausbildung-Deutschland

Qigong und Tai Chi (Taijiquan) meistern in Deutschland

 

 ✔️  WILLKOMMEN BEI UNSERER "COMMUNITY MIT WEITBLICK"

Verbände und Lehrende sind oft verstrickt in Heilslehren, Lobbyismus und Kommerz

Anstatt falsche Lehren zu korrigieren werden Forschungen ignoriert und Fakten kleingeredet

Zudem ist ihr traditioneller Moralkodex unvereinbar mit Güte-Standards westlicher Erwachsenenbildung

Meine Alternative schafft ein Korrektiv für Fehlentwicklungen wie Fundamentalismus, Tabuisierung und Ignoranz

Mein Markenkern sind ideologie-freie Qualitätsstandards, Fakten-Treue, Unabhängigkeit sowie innere Weiterentwicklung

 

Jeder kann das großartige Potenzial des Tai Chi und Qigong nutzen - für sich und andere !

Tuishou (Push-Hands-Ausbildung in Hamburg und bundesweit

Dieser Artikel beleuchtet die ganze Bandbreite zu Push-Hands-Lehrerausbildungen in Deutschland aus ideologie-freier Sicht. Der Autor, Dr. Stephan Langhoff (Hamburg), ist keiner chinesischen Dynastie zu Loyalität und Gehorsam verpflichtet.

Dr. Langhoff ist international bekannt und als Experte auf seinen Fachgebieten einschlägig ausgewiesen. Dazu gehört ein ganzes Spektrum an Tuishou-Routinen. Eines seiner Verdienste ist die De-Mystifizerung der "Qi-Energie".

Dr. Langhoff hat 50 Jahre Erfahrung mit östlichen Künsten. In seinem Amt als DTB-Geschäftsführer hat der Karate-Dan-Träger umfängliche Erfahrungen sammeln können mit Vertretern von Organisationen der Kampfkunst und des Kampfsports.

Tuishou: Push-Hands-Treffen in der DTB-Bundesvereinigung  

Das gestiegene Interesse an Tuishou-Partnerübungen hat auch zu vermehrtem Bedarf an seriöser Aufklärung geführt. Grund genug einmal einen "Blick über den Tellerrand" zu werfen und sich dabei auch mit dem zu befassen, das von "interessierter Seite" gern geflissentlich übersehen wird. Der Autor dieses Berichts ist Dr. Langhoff. Er ist Geschäftsführer des DTB-Dachverbandes und einer der höchsten Ausbilder. Der Dan-Träger unterrichtet Push Hands in Hamburg und im Block-Unterricht auf deutschland-weiten Treffen. Er hat 50 Jahre Erfahrung mit östlichen Künsten und beschreibt hier das Push-Hands (chines. Tuishou) in Forschung, Unterricht und Lehre.

Update "Tuishou / Push-Hands / Meister"

Ich werde häufig konsultiert zum Thema "Meisterschaft" und das hat seinen Grund zum einen darin, daß ich über meine persönlichen Kontakte zu chinesischen Pushhands-Meistern ja recht rückhaltlos offen berichte und zum anderen in meiner wisssenschaftlichen Prägung, die auf jegliche Esoterik-Folklore verzichtet. Für viele Fragende ist dies offenbar seriöser als die gängigen geschönten "Hofberichtserstattungen" der Community. Was man wissen sollte:  "Tuishou-Meister" ist keine klar definierte Auszeichnung - die "Meisterschaft" liegt ganz klar im Auge des Betrachters. Zudem distanziere ich mich von dem heutigen verwässerten "Hände-Schiebens" mit seinen seltsam-schematischen Reglements. Ich habe dies hier detailliert erklärt Push-Hands-Meister Hamburg.

Block-Module für Push-Hands / Tuishou

Push-Hands-Unterricht in Deutschland ist je nach Lernziel und Zielgruppen sehr unterschiedlich strukturiert. Die Qualität der Ausbilder variiert stark. Gleiches gilt für Lehrer-Ausbildungen. Wie groß die Unterschiede in Kompetenz, Umfang, Methodik und Didaktik sind, zeigt eine vergleichende Dokumentation des DTB-Dachverbandes, in der Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert werden.

Mein Highlight: Eine kombinierte Lehrerausbildung für Tai Chi Chuan und Qigong ab 29,90 Euro pro Monat? Bei einer Schule mit dreißigjähriger Efahrung und mit Prüfsiegel Weiterbildung Hamburg) Und mit einem DTB-Ausbilder mit fünfzigjähriger Erfahrung mit dem Übungsgut. Wie kann das alles sein - ein solches Angebot für Lehrerausbildung scheint unglaublich - und dann noch mit Kassenzertifizierungl und als Bildungsurlaub (!) ... Das vermutlich eintretende Bauch-Gefühl "was billig ist, kann nicht gut sein" wird beim DTB anschaulich und eindrucksvoll widerlegt! Infografiken, Terminkalender und die Zahl der freien Plätze bei der "DTB-Lehrerschmiede Deutschland". (Quelle: Push Hands Ausbildung).

 

Push-Hands-Ausbildung / Tuishou-Ausbildung in Hamburg und deutschlandweit

Mit dem Tuishou-Thema sind wir mittendrin im Herz des Tai Chi Chuan - und auch des Qigong. Denn bei der Tuishou-Thematik geht es im Endeffekt um den Einsatz der "Qi-Energie (Fajin)". Anders als bei mir werden diese Sparten üblicherweise in einem Klima vonInfotainment, Ehrfurcht und Verheißung behandelt. Der Tiefgang, den ich erreichen möchte, manifestiert sich in der Methodik des "Richtig Lernens und Lehrens", die ich an anderer Stelle beschrieben habe.

Der gemeinnützige Tai-Chi-Qigong-Dachverband (DTB ev) bietet in Kooperation mit dem Tai Chi Zentrum Hamburg ev qualifizierte Lehrer-Ausbildung weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Unter dem Motto "Lehrer werden leicht gemacht" wird optimaler Lernerfolg gewährleistet - und das bereits seit 1988! Der Push-Hands-Unterricht folgt den Prinzipien des Yang-Taijiquan in Theorie und Praxis.

Von den gängigen Lehrerausbildungen hebt sich meine Methodologie des "Richtig Lernens und Lehrens" prägnant ab - "Der Name ist Programm"!. Zudem sind meine Bildungsprogramme seit 1992 anerkannt mit dem Prüfsiegel des "Weiterbildung Hamburg ev".

Meine Kritik an den gängigen Push-Hands-Mantras

Ich bin der Meinung, daß die gängigen oberflächlich-romantischen Definitionen und Darstellungen ungesichert und in großen Teilen falsch sind. Ihr Ziel fundierter Aufklärung verfehlen sie somit bei weitem. Mehr noch: Sie bilden eine Sackgasse, die den realistischen Blick auf die wahre Tiefe und die "Essentials" solcher Partnerübungen verstellt. Der Blickwinkel traditioneller Wushu-Philosophie des Siegens. Slogans von "Folgen", "Anhaften / Kleben", "Ableiten" und "sich selbst aufgeben" lenkt von wesentlich entscheidenderen Prämissen der "Chinese Internal Martial Arts" ab. Tuishou verstanden als "klebende Hände" setzt fatalerweise ja erst zu dem Zeitpunkt ein, in dem der Kampf längst hätte beendet sein sollen. Ich jedenfalls vertrete pragmatischere Maximen wie die, daß möglichst bereits der erste Körperkontakt über Sieg oder Niederlage hätte entscheiden sollen. Die Esoterik-Narrative chinesischer Taiji-Dynastien bedienen fragwürdige Klischee-Vorstellungen. Sie sind für mich ganz sicher keine Lösung sondern ein Teil des Problems.

Laien lassen sich leicht vereinnahmen durch spektakuläre "Tuishou-Shows", Tricks und Kulissen-Schieberei angeblicher Push-Hands-Meisterschaften. Denn eines sollte jedem klar sein: Die Faszination beruht nicht auf Magie und ist auch keine rätselhafte Super-Kraft. Nicht einmal der esoterische Qi-Begriff des Wushu ist für Erklärungen notwendig. Eine wichtige Rolle in Theorie und Praxis spielen z. B. die Faszien, die Körperstruktur, die Eigenwahrnehmung und die Atmung. Dreh- und Angelpunkt ist die optimierte Körper-Geist-Einheit, wie sie z. B. Altmeister Yang Chengfu in seinem sechsten Taiji-Prinzip anschaulich erklärte.

Update: Der neue Pushing-Hands-Artikel von Dr. Langhoff beschreibt weitverbreitete Fehleinschätzungen und längst widerlegte Vorurteile zur "bekanntesten und wichtigsten Taijiquan-Partnerübung". Wohl in keinem Bereich des Taijiquan und Qigong ist der "Guru-Nimbus" mit seinen Klischees und Irrtümern tiefer verwurzelt als im Tuishou. Protagonisten von Heilslehren und Lobbyisten unterschiedlichster Couleur malen ihre geschönten Qi-Welten von Esoterik-Folklore, vorgeblicher Unbesiegbarkeit und Show-Spektakel, das um so mehr beeindruckt je besser die Partner der Meister mitspielen. Vielleicht sind ja deswegen unter den Push-Hands-Lehrern so viele aus dem Theater-Bereich und so wenige gute Kampfkünstler? Siehe dazu die Artikel-Review: Push Hands (Tuishou Hamburg & deutschland-weit). Dort auch Infos für Existenzgründer zu Trainer-Honoraren in Sportvereinen und Kampfkunstschulen.

2. Push Hands / Tuishou in Verbänden - eine DTB-Besonderheit

Wenngleich Push Hands seine einstige Strahlkraft immer mehr verliert, so sollte man sich dennoch mit den Partnerübungen intensiv befassen. Eine besondere Rolle kommt dabei den Organisationen des Tai Chi und Qigong zu. Der DTB ruft auf zu mehr Transparenz und stilart-übergreifenden Standards.

Tuishou-Trainer ist bekanntlich kein Beruf und eine allgmein anerkannte Lehrerausbildung gibt es hierzulande auch nicht - im Gegenteil herrscht eine beträchtliche Intransparenz, die durch die Heilslehren und Lobby-Verbände noch verstärkt wird. Vergleiche der Qualität gestalten sich insbesondere für Laien schwierig. Der DTB distanziert sich u. a. von sogenannten "Traditionellen Push-Hands-Ausbildungen".

Bekanntlich propagieren zahlreiche Organisationen für Heilslehren und Lobby-Verbände im Bereich Taijquan und Qigong sehr einseitig-voreingenommene Auffassungen, die zudem zahlreiche leicht korrigierbare Irrtümer enthalten. Ihre Protagonisten deklarieren dieses Defizit gern als "traditionelle innere Kampfkunst" - und fremdeln bei Faktencheck und ideologie-freier Forschung. Doch immer mehr Praktizierende erkennen diese Unsitte als Irrlehre und damit als Sackgasse.

Entsprechend lautet ein immer wiederkehrendes anerkennendes Lob aus der Community: Beim DTB-Dachverband wird vieles im Detail erklärt und erörtert, was man bei anderen Vereinigungen so garnicht sagen darf, weil es nicht "ins Bild paßt". Und da ist etwas dran, denn die DTB-bundesvereinigung setzt dem gängigen Guru-Nimbus und der einschränkenden "politischen Korrektheit" höchst erfolgreich sein Korrektiv entgegen, das ohne solche "blinden Flecke" auskommt.  Der DTB ist geprägt von einer "Community mit Weitblick". Durch die Allianz mehrerer namhafter Organisationen ist sie gerade in letzter Zeit erheblich gewachsen und hat ihre Arbeit auf zusätzliche Sektionen ausweiten können.

3. Push-Hands-Routinen im DTB-Zentralverband

Fajin-Einsatz beim TuishouDas chinesische Tuishou bedeutet "Schiebende Hände" und gehört nicht ausschließlich zum Taijiquan sondern zum Qigong, denn es geht dabei ja immer um "Jin" und "Fajin" also den Einsatz Innerer Energie "Qi". Die Entwicklung dieser Inneren Kraft kann durch zwei unterschiedliche, sich ergänzende Methoden trainiert werden - mit Partner und ohne Partner. Die signifikante Gemeinsamkeit ist die möglichst vollständige geistig-körperliche Entspannung (chinesisch SUNG). Wichtig zu wissen: "Sung" ist lediglich die Methode und nicht das Ziel. Bei beiden Wegen gelten die Tai-Chi-Prinzipien. Sie stammen aus den "Saltshop-Manuals" und wurden seinerzeit von den Taiji-Meistern Wu Yuxiang und Yang Luchan weiterentwickelt zur Umsetzung im Training und in der Selbstverteidigung.

Während die ´Taiji-Solo-Form geeignet ist, "sich selbst zu kennen" dienen Tuishou-Partnerübungen vorrangig dazu, das Gelernte umzusetzen und "den anderen zu kennen" - und zwar ohne dass der Andere einen selbst kennt. Strategie und Taktik werden an die jeweilige konkrete Situation angepasst, denn Ziel ist "Wu-Wei", die Präsenz in der Gegenwart und die "mentale Kontinuität", ohne den Partner-Kontakt zu verlieren. Eminent wichtig ist der strukturiert-aufbauende Plan, damit keine Zwischenschritte ausgelassen werden. Denn sonst kann das hoch gesteckte Ziel, mit Weichheit die Stärke zu überwinden, nicht erreicht werden.

Das "Händeschieben" erfordert u. a. Achtsamkeit, Flexibilität, Entspannung und Spontaneität. Entscheidend ist de Bereitschaft nachzugeben, ohne jedoch seine Ziele aufzugeben. Dieses "Essential" zu verstehen und zu realisieren ist besonders für Männer oft schwer. Doch gerade ihnen hat eine diesbezügliche Erfahrung viel zu bieten: Die Vorteile des Yin-Yang-Prinzips. Dies befördert den Lernerfolg nachhaltig.

"Fajin" und "Tuishou (Pushhands)" - die neue gemeinsame Sparte im DTB-Dachverband

Die neue Sparte im DTB-Dachverband heißt "Fajin und Tuishou (Pushhands)". Das Besondere dieser neuen Abteilung, die aus zwei Arbeitskreisen hervorging, ist die übergeordnete Sehweise zu zwei zentralen Fachthemen chinesischer Kampfkünste wie Taijquan. Durch die innovative Zusammenlegung können Gemeinsamkeiten und Unterschiede besser erkannt und genutzt werden. Durch diesen "Blick über den Tellerrand" ergeben sich häufig neue Zusammenhänge ein. Ein zentrales Thema ist "Resilienz". Weiterlesen: http://www.tai-chi-qigong-verband.de/fajin-tuishou.html.

4. Push-Hands-Trainer Ausbildung leicht gemacht

Wer Tuishou erlernen möchte, um es weiterzugeben, muß wissen, das die Qualität der Ausbilder sehr unterschiedlich ist, denn es gibt keine allgemein anerkannten Standards für "Innere Kraft" oder "Sung-Entspannung". So mancher Anbieter hat ganz einfach zu früh mit seiner eigenen Ausbildung aufgehört und setzt nur rohe Muskelkraft ein - eigentlich ein absolutes "No-Go" im Tuishou. Wer beispielsweise eine eigene Schule gründen möchte, sollte sich im Vorwege gründlich informieren. Angesichts der vielen Scharlatane, irreführenden "Tuishou-Shows" und plumpen Tricks sind Laien damit allerdings oft überfordert. Um so wichtiger ist es, sich bei der Wahl der geeigneten Schule fachkundige Beratung einzuholen.

4.1. Tuishou Richtig Lernen und Lehren

Von den gängigen Lehrerausbildungen hebt sich meine Methodologie des "Richtig Lernens und Lehrens" prägnant ab. Meine Push-Hands-Lehrerausbildung kostet auch nichts extra sondern ist integriert in die bundesweiten Taiji-Qigong-Ausbildungen des Dt. Taichi-Bundes. Schritt für Schritt werden die einzelnen Übungsfolgen dabei internalisiert - jeweils mit wechselnden Partnern und mit unterschiedlichen Stellungen.

4.2. Die Rolle des Partners als Angreifer und Verteidiger

Der anspruchsvollen Partnerrolle gerecht zu werden ist nicht einfach. Viele scheitern daran, ein "Hilfsmittel für den anderen" zu sein und bloßes "Folgen" und "Kleben" zu üben. Auch beim Tuishou gilt selbstredend das "Yin-Yang-Prinzip" und seine ganzheitliche Philosophie. Die Rollen des Agierenden und des Reagierenden wechseln zwar, aber sie sind klar unterschieden - sowohl in der Körperarbeit als auch in der geistigen Haltung. Diese Struktur gilt es, stetig zu verfeinern und zu vervollkommnen. Es geht sozusagen, um die "höchste Einheit" gemäß der Taiji-Monade - der Partner wird nicht als Gegner gesehen sondern als notwendiger Gegenpart.

4.3. Push-Hands-Curriculum im DTB-Dachverband

Zu den Tuishou-Routinen des DTB-Dachverbandes gehören vertikaler Kreis, horizontaler Kreis sowohl einhändig als auch zweihändig. Ich lehre die Bewegungsschleifen sowohl im Taiji-Grundstand als auch im Bogenschritt. Im Rahmen der zugrundeliegenden Yin-Yang-Methodik trainieren wir sowohl die Angreifer-Rolle als auch die Verteidiger-Rolle intensiv. So können die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede präzise herausgearbeitet und differenziert werden. Teil meines Curriculums sind auch die Dalü-Schrittfolgen, die Nairiki-Kata und weitere Aufbau-Übungen zur Entwicklung der Inneren Kraft. In meinem Hamburger Push-Hands-Unterricht achte ich darauf, daß jeder mit wechselnden Partnern trainiert.

5. Push-Hands-DVDs mit Fajin-Entladung - kostenlose Downloads

DVD Push Hands (Tuishou) zum Selbststudium und Training zuhauseDer DTB-Ausbilder Dr. Langhoff stellt hier seine Push-Hands-DVD vor. Sie enthält auch Aufnahmen chinesischer Push-Hands-Meister in Hamburg sowie Mitschnitte der Push-Hands-Treffen und eine Chronologie. Sie wird durchweg mit der Bestnote beurteilt. Die Bewegungsschleifen der Tuishou-Partnerübungen kann jeder auch zuhause erlernen. Zahlreiche Lektionen sind zum kostenlosen Download auf der Homepage des DTB-Zentralverbandes veröffentlicht.  Training auf den Push Hands Treffen täglich auf den Seminarwochen mit Techniken renommierter chinesischer Großmeister wie Yang Chengfu, Yang Shouchung, Fu Zhongwen, Fu Shengyuan, Chen Weiming und Yearning K. Chen. Ein faszinierender Tuishou-Bereich ist das Dalü. Zusätzlich zu den bestehenden Push Hands DVDs wird eine spezielle Dalü-DVD erstellt zur Stilrichtung von Yang Chengfu. Dr. Langhoffs Lehr-DVDs werden durchweg mit Top-Noten bewertet. Bildquelle: Tuishou-DVDs (Push-Hands-DVDs).

Push-Hands-DVDs kostenlos downloadbar

Push Hands Ausbildung beim Tai Chi ZentrumPush-Hands-DVD mit Dr. Langhoff DTB-AusbilderDr. Langhoff: Ich habe im Laufe der Jahrzehnte mehrere Tuishou-DVDs für das Heimstudium produziert, die auch kostenlos downloadbar sind. Dabei habe ich Techniken gelehrt, die ich von den Meistern Fu Zhongwen und Fu Shengyuan gelernt habe. Dazu zählt auch das "Große Ziehen (Dalü)". Diese Routinen gehörten bereits zum Curriculum von Altmeister Yang Chengfu (3. Generation Yang-Familie). Bekannt wurden sie u. a. durch Videos mit Fu Zhongwen und die Fotos von Yearning K. Chen. Auch die Dynamik der "Fajin-Entladung (Explosivkraft)" wird gelehrt. Ein interessantes Beispiel ist das "Kerzen-Löschen" (s. Fajin Lernen). Aus didaktisch-pragmatischen Gründen gibt es getrennte Lektionen für die Angreifer-Rollen und die Verteidiger-Rollen. Auf meinen Lehrgängen wird dann das Zuhause Geübte korrigiert und vertieft. Auch anatomisch-physiologische Aspekte der Körperstruktur werden auf Seminaren gelehrt.

Meine Kampfkunst-Anwendungen in der Selbstverteidigung

Auch Tai-Chi-Adepten, die nicht tiefer in die Pushing-Hands-Routinen einsteigen wollen, sollten sich ein Bild machen können von den historischen Vorläufern der Taijiquan-Form, also dem Tuishou. Sie können dann das Wesensmerkmal der Weichheit und Flexibillität ihrer Kunst besser verstehen. Entsprechendes gilt für die "Fajin-Entladung".

Im Unterricht zeige ich immer wieder die kämpferischen Anwendungen am Partner. Meine Schüler bekommen so ein Verständnis für die Bewegungsfolgen der Solo-Form, bei denen Angriffe und Verteidigungen ja durchweg ineinander übergehen. Menschen ohne Kampfkunst-Hintergrund können dies nur schwer im Detail erkennen.

Ich demonstriere auf diesem alten Film die einzelnen Stellungen der Yang-Chengfu-Taiji-Form mit meinem Schüler Kurt Lütje als Kampfsport-Anwendungen. Diese Sparte  geht naturgemäß weit über das übliche Tuishou-Repertoire hinaus. Und ich zeige auch nur einen Bruchteil der möglichen Anwendungen - Kampfkunst ist stets flexibel und soll ja jede noch so ungünstige Sitation in eine vorteilhafte verwandeln.

 

Meine DVD über die Kampf-Anwendungen ist wie die Push-Hands-DVD kostenlos downloadbar auf der Verbands-Homepage und hier: Push Hands Hannover

6. Tuishou und Innere Kampfkunst Taijiquan - Der "Königsweg"?

Vielen Praktizierenden des Tuishou (Pushhands) gilt ihre Disziplin als eine Art "Königsweg zur Unbesiegbarkeit". Diese besonders von chinesischen Taiji-Meistern propagierte Sehweise beruht auf dem "Qi-Mantra" der Taiji-Klassiker und ihres berühmtesten Protagonisten, dem Taijiquan-Altmeister Yang Chengfu. Ich hingegen kritisiere diese "gefühlten Fakten" als unzureichend und sogar ungeeignet für das eigene Weiterkommen - für mich sind innere Kampfkünste (von denen es ja viel mehr gibt als Taijiquan) der Königsweg dazu, die Dinge zu sehen, wie sie sind - ganz nüchtern jenseits allen Wunschdenkens. Grund genug, einen Blick hinter die romantischen Kungfu-Kulissen zu werfen und sich einmal detaillierter mit dem spannenden Bereich zu befassen, der als grundlegend für "Chinese Martial Arts Internals" gilt.

7. Push Hands im größeren Kontext

Viele Tuishou-Praktizierende üben "eindimensional" - man sieht dies häufig bei Push-Hands-Wettbewerben und bei Demonstrationen. Diese Feststellung ist kein Vorwurf, denn sie können nichts dafür, weil sie es so von ihren Lehrern gelernt haben. So sind viele z. B. dem Irrtum erlegen, es käme auf den Einsatz des hinteren Beines an. Das mag bei Wettkämpfen den Sieg bringen und mag den Wettkampf-Regeln geschuldet sein - aber Einsatz der Inneren Kraft "Jin" beruht auf korrekter Körperstruktur und der nötigen Übung.

Ein weiterer weitverbreiteter Irrtum: Auch chinesische Taiji-Meister sind in der irrigen Annahme befangen, Tuishou gäbe es nur im Tai Chi. Das Gegenteil ist der Fall: Eine große Zahl asiatischer Kampfkunst-Systeme und Kampfsport-Arten, die gar nichts mit dem chinesischen Schattenboxen zu tun haben, enthalten Partnerübungen, die auf den gleichen Prinzipien fußen. Wer darüber nicht bescheid weiß, ist m. E. kein kompetenter Lehrer. Schlimmer noch: Er kann die Tuishou-Irrtümer nicht erkennen, da es ihm an der notwendigen übergeordneten Perspektive mangelt.

Auch mir ist erst später klar geworden, das Kern-Bereiche sowohl der Theorie als auch der Praxis aus der engen "Tai-Chi-Perspektive" unerschlossen bleiben müssen, weil das ursprüngliche Experten -Wissen verloren gegangen ist. Glücklicherweise ist der Zugang weiterhin möglich, sobald man aus den eng gesteckten Rahmen heraustritt. Dies ist auch wünschenswert für die Zukunft, damit die Qualität der Ausbilder gewährleistet ist.

8. Dalü

Dalü - das große Ziehen - Push-Hands kostenlos lernen mit DownloadsEine spezielle Tuishou-Technik ist das "Dalü (Grosses Ziehen). Seine Attraktivität verdanken die Dalü-Routinen der Dynamik ihrer ausgeklügelten "Internals", die eine unvorteilhafte(Kampf-) Situation in eine dominierende wandeln - ganz so wie es die Wushu-Prämisse vorgibt. Dalü-Techniken gehörten bereits zum Curriculum von Yang Chengfu. Bekannt wurden sie u. a. durch Videos mit Fu Zhongwen und die Fotos von Yearning K. Chen. Dem Dalü vergleichbare Übungen gibt es nicht nur (wie oft behauptet) im Taijiquan sondern in zahlreichen anderen Systemen - beispielsweise im japanischen Jujutsu. Deren Prinzipien sind nach meiner Meinung klarer überliefert und besser erhalten als in China. Ich habe dazu eine Studygroup gegründet, die Übungsanleitungen sammelt, auswertet und vergleicht in Puncto Historie, Effizienz und zugrundeliegend Prinzipien. Die oberflächliche Technik sollte man davon klar abgrenzen und getrennt untersuchen. Tai Chi Ausbildung Hamburg und deutschland-weit mehrfach Unterricht pro Woche ohne Aufpreis.

 

9. Faszien-Qigong, Fajin und Tuishou

In der "Taiji-Qigong-Community" Deutschlands fehlt durchweg die nötige Balance von Forschung und Lehre. So werden im Tuishou-Unterricht die z. T. bahnbrechenden Ergebnisse der neuen Faszien-Forschung durchweg nicht eingearbeitet. Unter dieser zögerlichen, abwehrenden Einstellung leiden natürlich auch Tuishou-Lehrer-Ausbildungen. Es ist leider keine nachhaltige Abkehr von überkommenen und längst widerlegten "Qi-Irrtümer" zu beobachten. Diesen unhaltbaren Zustand gilt es zu bekämpfen - mein "Faszien-Qigong-Programm" eignet sich dafür optimal (Quelle: Push Hands Ausbildung).

Tuishou, Nairiki Naihanchi-Kata Wado-RyuBeim richtig geübten Pushhands wird gespeicherte Energie freigesetzt. Neuere Forschungen belegen die wichtige Rolle des Bindegewebes bei solchen Partner-Übungen wie Fajin oder Tuishou. Gut trainierte Faszien-Formationen und Verkettungen können Energie speichern und wieder freigeben! Forschungen belegen eindeutig: Faszien vernetzen den gesamten Körper, fördern durch ihre hohe Zahl an Rezeptoren die Propriozeption (Eigenwahrnehmung). Im Zusammenspiel mit dem Skelett und der Muskulatur entsteht ein "Dreiklang" - eine einzigartige Elastizität, die in der Kampfkunst die Basis für gutes Kämpfen darstellt. Die Ergebnisse solcher Faszien-Forschung zeigen überzeugend auf, dass ein esoterisch-magischer Bezug auf "Qi-Konzepte" zur Erklärung unnötig ist. Der Dt. Taichi-Bund - Dachverband für Taiji und Qigong e. V. erstellt eine Serie von kostenlosen Multimedia-Stundenverlaufsplänen für Lehrer über die Zusammenhänge von Faszien, Qigong und Pushhands. Quelle: Lehr-DVD-Erstellung mit Qigong-Meisterin Chen: Qigong-Ausbildung Hamburg.

"Fajin" und "Tuishou (Pushhands)" - Die "Hart-Weich-Einheit"

Mit den beiden grundlegenden chinesischen Fachtermini "Fajin" und "Tuishou" sind wir mittendrin im Herzen des Taijquan und Qigong. Thematisch übergreifend verbunden sind alle vier Bereiche durch die Idee von "Lebenskraft / Innerer Kraft" (s. Lebenskraft und Qigong). Korrektes und regelmäßiges Training fördert "soft skills", die im beruflichen wie im privaten Alltagsleben von großem Vorteil sein können.

Faszien-Training im Tuishou und Fajin - Dr. Langhoff erklärtZweifacher Einsatz von Faszien-Qigong: Ein wichtiges Bindeglied - und das im Wortsinne - sind die Faszien. Ihre Doppel-Rolle ist ein exzellentes Beispiel für eine gelungene Yin-Yang-Ganzheit. Es geht um eine hochinteressante "Hart-Weich-Einheit: Gut trainiertes Bindegewebe ermöglicht es, bei Bedarf ganze myo-fasziale Verkettungen komplett abzuschalten, um dem Partner das Erspüren des Zentrum zu erschweren. Und gut trainiertes Bindegewebe ermöglicht andererseits eine blitzartige Ganzkörper-Vernetzung und die Fajin-Freisetzung vollständig ohne jede Reserve. Dieser optimierte Einsatz erfolgt blitzartig und sozusagen ohne Vorwarnung. Das Abrufen von Explosivkraft exakt zu dem Zeitpunkt, in dem sich der Partner in einer ungünstigen Situation befindet, ist der Schlüssel zum Erfolg - nicht nur im Kampf oder sportlichem Wettkampf sondern auch im täglichen Leben. Dieser "Alltagstransfer" östlicher Übesysteme war für mich über 50 Jahre durchweg tägliche Motivation.

 

10. Das japanische Karate und Jujutsu

Push-Hands-Ausbildung mit Dr. Stephan LanghoffEEs gibt enge Zusammenhänge zwischen dem authentischen Tuishou, das auf Yang Luchans Yang-Stil-Taijiquan und Wu Yuxiangs Wu-Stil-Taijquan zurückgeht und der Wado-Kata Naihanchi. Fundamentale "Martial-Arts-Internals" lassen sich so trainieren. Hervorzuheben bei der Naihanchi-Kata ist der solide "Reiter-Sitz" mit dem "Naihanchi-Stand (Naihanchi-Dachi)". Hierbei ist der korrekte Einsatz des "Psoas-Muskels", der Becken und Bein verbindet, von großer Bedeutung (s. Naihanchi-Artikel von Bob Nash) und das Naihanchi-Stundenbild der DTB-Sparte "Tuishou-Hamburg". Prinzipien, die dem Taiji zugrunde liegen, gelten auch für das Tuishou (Pushhands. Doch sie sind in vielen anderen Kampfkunst-Schulen des Ostens verbreitet - s.dazu . Aufschlussreich ist z. B. ein Vergleich der Anteile der "linearen Energiewege" und der "spiraligen Energiewege". Oft ist ihre Kombination am effektivsten.

Exkurs 1: Push-Hands-Treffen

Die gut vernetzte Taijiquan-Community veranstaltet seit vielen Jahren Push-Hands-Treffen unterschiedlichster Art. Das Spektrum umfaßt regional und überregional stattfindende Events. Zu einem großen Teil sind sie geprägt durch Vertreter von Heilslehren und Lobby-Organisationen. Zu ihren einseitig-geschönten Ideologien hat der DTB-Dachverband bekanntlich sein Korrektiv entwickelt und seit 1996 umgesetzt. Mehr dazu hier: Push-Hands-Treffen

Dieses Konzept des "Richtig Lernen und Lehrens" liegt auch den von mir geleiteten "Internationalen Push-Hands-Treffen" zugrunde. Sie finden seit 2001 in der Region Hannover / Nordheide statt. Meine Schüler kommen aus über 40 Ländern und bilden eine wahrhaft internationale Community. Feedback und Seminar-Kalender hier: Internationale Push-Hands-Treffen Hannover.

Exkurs 2: Graduierungen: Tuishou-Meister, Taiji-Dynastien und Wushu-Verbände

Im östlichen Kulturkreis gibt es eine Fülle von Bezeichnungen, mit denen Schüler ihre Lehrer anreden. Bekannt sind "Guru" (indisch), "Sensei" (japanisch), "Shifu" und  "Laoshe" für das chinesische Wushu bzw. Kungfu.

Taiji-Meister, Qigong-Meister: Dr. Langhoff über Graduierungen im chinesischem Wushu / Kungfu"Push-Hands-Meister" ist keine klar definierte Auszeichnung. Ich werde oft zu chinesischen Meister-Graduierungen wie beispielsweise "Sifu" oder "Laoshe" befragt - es gibt ja neben der üblichen Auszeichnung "Meister" bekanntlich noch Bezeichnungen wie "Großmeister" und "Altmeister". Oft hört man auch den Titel "Lehrmeister". Sie alle bedeuten "Meisterschaft" - in unserem Spezialfall im Wushu bzw. Kungfu. Und es gibt auf dem steilen und steinigen Weg zur Meister-Stufe die Vorstufe "Lehrer". Bildquelle: Meister werden: Tai Chi Qigong (Doku: "Taiji-Meister, Qigong-Meister: Dr. Langhoff über Graduierungen im chinesischem Wushu / Kungfu").

Chinesische Vereinigungen haben alle ihre eigenen Prozeduren und Kriterien für Meisterschaft und Linienhalterschaft. Das gilt auch für für Tai Ch und Qigong. Allen voran natürlich die jeweiligen Familien-Dynastien.  Traditionell erlangte man ja quasi durch Geburt Teilhabe an einer Meister-Dynastie. Eine übergreifende Transparenz geschweige denn eine Einheitlichkeit ist für mich nicht erkennbar. Dabei wäre eine Verifikation jenseits von Machtgefügen hinter geschlossenen Türen doch durchaus etwas Vorteilhaftes.

Meine persönliche unromantische Beurteilung der Verehrung des Meister-Titels möge indes niemanden entmutigen, denn östliche Wege zu beschreiten, halte ich ja grundsätzlich für eine sehr empfehlenswerte Einstellung, aber man sollte die Dinge sehen, wie sie nun einmal sind und nicht angestrengt beiseite schauen. Protagonisten von Selbst-Inszenierung, Hypes und Handelsware haben längst das Ruder übernommen - bezogen auf letzteres könnte man bereits von einer "Taiji-Qigong-Amazonisierung" sprechen. Ihre Devise: "Der Wurm soll dem Fisch schmecken - und nicht dem Angler"!

Exkurs 3: Tuishou-Training in Hamburg mit DTB-Ausbilder Dr. Stephan Langhoff

Lesetipp Pushhands / Tuishou im Yang-Stil-Taijiquan: "Der Königsweg zur Sung-Entspannung":

Push Hands wird im Chinesischen als Tuishou bezeichnet. Regelmäßig betrieben trainieren die "Klebenden Hände" nützliche "Soft Skills" wie Achtsamkeit, Feinmotorik und körperlich-geistiges "Sung (Entspannung)". Der Lernerfolg stellt sich nur bei korrekter Unterweisung ein und viele Adepten scheitern an der Forderung des "Loslassens (Sung)". Das bedeutet, daß sie Bewegungsmuster und Gewohnheiten aus dem Alltag beim Partnertraining beibehalten. Dies verhindert jedoch die Entwicklung der nötigen "Inneren Kraft". Der DTB-Zentralverband führt daher Langzeit-Evaluationen zur Lernerfolgskontrolle durch. Quelle: Multimedia-Stundenbild "Der Königsweg zur Sung-Entspannung":

Push-Hands-Unterricht und Lehrerausbildung in Hamburg

Yang-Chengfu-Push-Hands Hamburg: Dalü-Partner-SetIch unterrichte Push Hands in meinem wöchentlichen Unterricht in mehreren Stadtteilen Hamburgs (Eimsbüttel, Poppenbüttel, Schnelsen) und in Wedel. Gut zustatten kommt mir dabei meine 50-jährige Erfahrung. Grundlage der inspirierenden Yin-Yang-Bewegungsschleifen in meinen Hamburger Kursen sind die Tuishou-Routinen der Yang-Familie nach Altmeister Yang Chengfu. Wie man an der Graphik sieht, ist der legendäre Meister im Geiste auch in Hamburg zu Gast. Seinen Sohn Yang Zhenduo hatte ich für Seminare nach Hamburg eingeladen. Thema waren die Tai-Chi-Prinzipien. Sie liegen auch dem Tuishou zugrunde und machen sie an einem Partner erfahrbar. Auf meine Einladung hin unterrichtete auch Meister Fu Shengyuan Push Hands in Hamburg. Er ist der Sohn von Fu Zhongwen, der als Tuishou-Koryphäe weltweit bekannt ist. Fu war Yang-Chengfu-Meisterschüler.p>

Allerdings unterscheidet sich mein Push-Hands-Unterricht grundsätzlich und entscheidend vom Yang-Family-Curriculum, weil ich unabhängig bin von ihrer Weltanschauung und ihrem Wude-Moralkodex. Ich halte die weitverbreitete Esoterik-Folklore ihrer Protagonisten für unvereinbar mit den Standards westlicher Erwachsenenbildung.

Push-Hands-Partnerübungen sind gut einsetzbar bei vielen Organisationen - immer da, wo es um Partner-Übungen, um Gemeinsamkeit und um gemeinschaftliches Lernen geht. Die Ausbildung findet daher auch in Hamburg statt: Mit vielen Hamburger Einrichtungen wird Push Hands unterrichtet, wobei die Qualität, Methodik und Zielsetzungen sehr unterschiedlich sind. Push Hands kann man in Hamburg beim Tai Chi Zentrum Hamburg e. V. erlernen.

Tuishou-Ausbildung Hamburg und deutschland-weite Prüfungen

Treffen werden von der Hamburger Gruppe organisiert - ebenso wie die deutschland-weiten Treffen, die viermal jährlich stattfinden: Termine s. Newsletter. Kurse in der Hansestadt werden durchgeführt vom Tai Chi Zentrum Hamburg e. V. (Prüfsiegel Weiterbildung Hamburg e. V.) Das Institut ist auch mit der Durchführung von Tuishou-Prüfungen betraut im Rahmen der Prüfungen zum "Geprüfter Lehrer DTB". Push-Hands-Test während der Treffen. Akkreditierte Kursleiter: Carla, Uwe, Jan und Richard. Unterlagen / Skripte: Regelwerk Turniere / Wettbewerbe, erlaubte Schritte, Punkt-Vergabe.

DVD für Push-Hands-Ausbildung

Feedback von DTB-Ausbilder Ralf: Ich arbeite seit 6 Monaten nach der DVD für Push-Hands-Lehrerausbildung und kann sie jedem empfehlen, der dem gängigen Klischee von Esoterik-Folklore eine Alternative bieten möchte.

 

 

 Willkommen bei den Push-Hands-Ausbildungen mit Dr. Langhoffs. Die Methodik des RICHTIG LERNEN UND LEHRENS - der Name ist Programm. Die Block-Module werden in Hamburg und deutschland-weit angeboten. Sie richten sich an Anfänger. Beginn jederzeit und kostenlos mit Online-Lektionen

Fach-Fortbildung Kassenzulassung - eine DTB-Initiative

ZPP-Zulassung / Übergangsregelung/ Künftige Voraussetzungen: Zusatzkursus unter Leitung des Instruktoren-Netzwerks:  Qigong Ausbildung Kassel / Tai Chi Ausbildung Kassel.