✔️  Qigong, Tai Chi, Tuishou (Push Hands) meistern in Deutschland

Dr. Stephan Langhoff, geb. 1949, Lehrer-Ausbildung Tai Chi, Qigong, Push Hands: Artikel, DVDs, Block-Module, Treffen, Workshops, Meister

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Tai Chi und Qigong Lernen mit Dr. Langhoff: DTB-Lehrerausbildung deutschland-weitChinesische Übe-Systeme wie Tai Chi (Taijiquan) und Qigong bergen vielfältige Potenziale für jeden von uns. Daür braucht es Unvoreingenommenheit, innere Unabhängigkeit und innere Disziplin - so fordern es Taoismus und Buddhismus. Doch wie meine 50-jährige Erfahrung zeigt, ist "die Szene" verstrickt in Dogmen, Vorurteile und Wunschdenken. Meine Methodik ermöglicht mit ideologie-freiem Fakten-Check den "Blick über den Tellerrand". Der DTB-Dachverband nutzt meinen Ansatz seit 1996 als Standard seiner Ausbildung, an der bislang Schüler aus über 40 Ländern teilgenommen haben.

"WISSEN WOLLEN" statt "GLAUBEN MÜSSEN"

Update 2021: Erkennbarkeit von Seriosität

Viele Praktizierende sind besser vertraut mit den romantischen "Folklore-Kulissen" der Szene und der Beliebigkeit ihrer "Chi-Welten" als mit Qualitätssicherung. Wie ich aus Rückmeldungen schließe, haben manche erst durch meine Distanzierung verstanden, warum mir solche Abgrenzungen wichtig sind. Darüber freue ich mich natürlich.

Mein umfassendes Hintergrundwissen, das ich in Forschung und Lehre einsetze, wird besonders gewürdigt von aufgeschlossenen Menschen, die meinen "Blick über den Tellerrand" zielstrebig für die eigene Weiterentwicklung nutzen.

Zu meinem Werdegang gehören neben dem Uni-Studium mit Abschluß Promotion und über 50 Jahre Beschäftigung mit Innerer Kampfkunst, Gesundheitsübungen und Meditation. Ich blicke zurück auf jahrzehntelange sino-japanische Forschungen, Grundlagen-Forschung, Klinische Studien u. v. a. m.. 

Ich nutze meine wissenschaftliche Kompetenz bei der Weiterentwicklung meines Korrektivs "Richtig Lernen und Lehren". Meine Expertise und mein Eintreten für die Standards westlicher Erwachsenenbildung hat entscheidend zu meiner Glaubwürdigkeit beigetragen. Immer mehr Institutionen lassen ihre Fachkräfte bei mir im DTB-Dachverband aus- und fortbilden. Siehe auch Qualitätssicherung im Qigong und Tai Chi (Taijiquan)

 

 

Klare Unterscheidbarkeit

Ein wichtiges Instrument dabei ist die klare Abgrenzung zur Methodik von Heilslehren und Interessensvertretungen. Ihre Einseitigkeit gründet sich bei Ersteren auf ihrer nicht falsifizierbaren "Wahrheit" und bei Letzeren auf ihrem Lobbyismus. Ihnen allen geht es definitionsgemäß nicht um Objektivität, Fakten-Check und Ideologie-Freiheit.

Daß sie bei ihrer Voreingenommenheit meine Werte nicht teilen ist klar und legitim - aber daß ausgerechnet sie sich zum "Hüter von Seriosität und Aussagekraft" ernennen, ist sicher kein besonders überzeugender Bildungsauftrag. Ihr Selbstbild ist unlogisch und damit ein Widerspruch in sich selbst - etwa wie "ein rundes Quadrat".

Die Kritik, meine Darstellungen seien „aussageschwach und z.T. unseriös“ klingt angesichts meiner Promotion in Linguistik zum Dr. phil. absurd - der Doktortitel ist der höchste akademische Grad, den es in Deutschland zu erwerben gibt.

Auch die Kritik, meine Arbeit würde "dem Ansehen von Qigong und Taijiquan schaden" sehe ich als naiven Reflex, Fehler lieber bei anderen festzumachen. Unterm Strich sagen die Statements mehr über den Uheber aus als über die Sache selbst. Man zieht es offenbar vor, besser zu träumen statt aufzuwachen.

Pate gestanden hat bei dieser "politischen Korrektheit" vermutlich der allerdings mißglückte Presse-Aufruf an Journalisten von Ex-DDQT-Vorstand Detlef Klossow ("Dauer-Ärgernis Langhoff").

 

 

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in den Fokus des Interesses gerückt sind

Schüler aufgeklärter als ihre Lehrer

"Richtig lernen und Lehren"

Meinen Ansatz nenne ich bekanntlich "Richtig Lernen und Lehren". Dies klingt zunächst überheblich und ich habe die tiefergehende Bedeutung dahinter an vielen anderen Stellen erklärt.

Es geht mir nicht um einzelne Formen des Tai Chi und Qigong. Diese sehe ich vielmehr als Varianten und vergleiche sie gern mit Dialekten einer Sprache - richtig und falsch sind hier keine zielführenden Kriterien.

Ebensowenig geht es mir um Pädagogik / Didaktik - bei östlichen Übe-Systemen führen bekanntlich "viele Wege nach Rom".

Selbstverständlich sind auch die jeweiligen Zielsetzungen viel zu komplex, um sie als richtig oder falsch zu klassifizieren.

Nein - ich beziehe mich nicht auf diese Oberflächlichkeiten sondern auf etwas viel tiefergehendes und grundsätzlicheres.

Ich meine mit "richtig" eine Art "inneren Kompass", der sich nach Nord und Süd zuverlässig ausrichtet ohne jede Ablenkung. Das Entwickeln dieser inneren Haltung bildet im Daoismus / Buddhismus ein hohes Ziel. Wir Westler haben dafür "Objektivität" und "Unvoreingenommenheit" - und mit dieser wissenschaftlichen Elle gemessen erweist sich vieles in der Taiji-Qigong-Szene als unvereinbar mit den Werten westlicher Erwachsenenbildung.

Da sehe ich zunächst das Lager derer, die Heilslehren und deren Versprechungen zuneigen. Die "Wahrheit ihrer Chi-Welten" macht sie natürlich erhaben über jegliches Hinterfragen meinerseits. Dies ist ein wichtiger Grund dafür, daß ich mich von etlichen meiner chinesischen Lehrmeistern abgrenze.

Daneben unübersehbar das Lager der Lobbyisten und ihrer Organisationen. Auch sie sind per Definition verpflichtet auf die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Ihre "Spin-Doktoren" mögen für die Öffentlichkeit ausreichen, doch mir ist die politische Korrektheit ihrer Fiktionen eher peinlich.

Und als drittes gibt es die "schweigende Mehrheit" von Lehrenden, die in ihrer Selbstzufriedenheit ihre Kunst als "wie gemacht" für sich empfinden. In ihrer Beliebigkeit schrecken viele davor zurück, etwas als "richtig" oder "falsch" zu beurteilen.

Alle drei Lager fremdeln mit dem mir so wichtigen "Blick über den Tellerrand" - Platos Höhlengleichnis läßt grüßen. Zu ihrer "engen Sehweise" paßt Laotses Spruch "Wer nicht weiß, daß er nicht weiß, glaubt zu wissen". Auch kommt mir A. Einsteins Klage in den Sinn: "Der Horizont mancher Menschen gleicht einem Kreis mit dem Radius NULL - und das nennen sie dann STANDPUNKT". Der von mir hoch verehrte Alan Watts schafft bzgl. Zen-Buddhismus eine Art Ost-West-Synthese, wenn er sagt: "Viele Menschen möchten nur ein bißchen besser träumen statt aufzuwachen"!

Ich persönlich bin mit dem Erfolg meines "Bildungsauftrags" auch nach so vielen Jahren immer noch unzufrieden und würde mir wünschen, daß mein Plädoyer für den "inneren Kompass" mehr Verständnis fände.

Doch im Zeitalter der Sozial-Medien fühlen sich viele Menschen angezogen von Infotainment und Filterblasen. In ihrer Leichtgläubigkeit vertrauen sie ihnen mehr als meiner Expertise.

Wie schön wäre es, wenn Offenheit und Ernsthaftigkeit das Selbstbild aller Praktizierenden prägen würden! Dies würde jedem viel höhere Potenziale erschließen.

 

Erkennbarkeit von Seriosität

 

Herr Nils Klug, Tai Chi Studio Hannover - meine Abgrenzung

Herr Nils Klug in Hannover, seine Schule und seine Lehrbeauftragten sind keine Mitglieder im DTB-Dachverband. Auch ihre Schüler sind vom DTB weder zertifiziert oder akkreditiert. Das "Tai-Chi-Studio" enthält Angebote für Kurse, Seminare und Übungsgelegenheiten. Sie sind ein eigenständiges Angebot und völlig unabhängig von Qualitätsstandards des DTB (Dt. Taichi-Bund - Dachverband für Taichi und Qigong ev, gemeinnützig, gegründet 1996). Siehe die Distanzierung: Nils Klug, Hannover, Tai Chi Studio

Vorweg: Ich möchte meine Abgrenzung zu Nils Klug hier exemplarisch behandeln - d. h. nicht, weil er mir so wichtig ist, sondern weil er als ein anschauliches Beispiel dienen kann für einseitig geprägte Berufsbilder der Szene und ihren "heiligen Gral", den Anspruch auf Deutungshoheit. Dies ist Teil des Problems und nicht der Lösung.

Die DDQT-Aktion von Nils Klug

Nils Klug möchte einen Beitrag dazu leisten, das Taijiquan und Qigong in Europa bekannter zu machen und die Vernetzung voranzutreiben. Dieses Ziel bekräftigte er auch nach seinem Rücktritt vom Amt des Präsidenten der TCFE (Taijiquan and Qigong Federation for Europe).

Ein weiterer Schwerpunkt ist sein Versuch, sich für mehr "Seriosität" einzusetzen. Da dies seit vielen Jahrzehnten meine ureigenste Motivation ist, kann ich solche Ansätze aufgrund meiner Erfahrung mit dem Übungsgut und den betreffenden Organisationen recht gut beurteilen.

In einen vereinsinternen Bericht von einer DDQT-Jahreshauptversammlung wies er auf einen Anbieter hin (offenbar der DTB-Dachverband und meine Person), dessen Darstellungen „aussageschwach und z.T. unseriös“ seien und die dem Ansehen von Qigong und Taijiquan daher schaden würden.

Es ist aufschlußreich für das Verständnis von "seriös" und "aussageschwach" und "schaden", daß hier weder Name noch Belege genannt wird. Herr Klug forderte dazu auf, Aufsätze, Artikel, Berichte auf „www.taijieuropa. de“ bzw. www.taiji-europa.de zu veröffentlichen.

Um Interessierten einen besseren Überblick zu verschaffen, wolle er Internetseiten mit „seriösen Informationen“ schaffen. Als Beispiel nannte er - außer seinen eigenen - bezeichnenderweise die DDQT-Website - also ausgerechnet die Internetpräsenz einer Gruppierung, die sich explizit als Lobby-Organisation definiert und ihr Gütesiegel auch an Lehrende chinesischer Organisationen vergibt, die ich als "quasi-religiös" einstufe - ich habe dies belegt mit Fakten zum Wude-Moralkodex mit Gehorsam und Loyalität.

Die Unlogik und Einseitigkeit ist hier auch für Laien besonders deutlich zu erkennen: Es geht offensichtlich gar nicht um die monstranz-artig vorangetragene angebliche "Seriosität", denn zu einer Auseinandersetzung über solche Erkenntnisse gehören Sachargumente und klare Nennung von "Roß und Reiter". Ansonsten bleiben die zitierten Wertungen wie "schaden", "aussageschwach" und "unseriös" - genau dies!